Eröffnung der neu renovierten Pfarrkirche mit Erntedankfest

Sonntag, 16. Oktober 2016

Am Sonntag, den 16. Oktober 2016 war es nach über vier Monaten Baustelle endlich soweit: Wir konnten wieder in unsere neu renovierte Pfarrkirche einziehen! Und dies wurde gebührend gefeiert!

 

Bereits um 8.45 Uhr versammelte sich die große Schar der Mitfeiernden am Dorfplatz vor der Schule, wo uns die Dorfmusik musikalisch auf das Fest einstimmte. Um 9 Uhr zogen Abt Petrus Pilsinger, P. Jacobus und Pfarrer Sommerer gemeinsam mit den Ministranten zur Schule. Nach einer kurzen Begrüßung und einer Lesung brachten die Kinder der Volksschule mit passenden Gedichten und einem schwungvollen Lied die Erntegaben in die Mitte, die daraufhin gemeinsam mit der Erntekrone gesegnet wurden.  Danach zogen wir begleitet von der Dorfmusik zur Pfarrkirche, die kurz darauf trotz vieler Sitz- und Stehplätze für dieses Fest zu klein wurde. Zum Glück bereiteten die Bäuerinnen schon im Vorfeld am Kirchenplatz alles für die Agape her, somit genossen jene, die keinen Platz mehr hatten, draußen zumindest einen kleinen Vorteil ;-)

 

Nach der liturgischen Eröffnung in der Pfarrkirche segnete Abt Petrus den neuen Ambo, der passend zum Altar aus St. Margarethener Sandstein nach dem künstlerischen Entwurf von P. Martin Mayrhofer gefertigt wurde. In der schwungvollen Predigt beleuchtete Abt Petrus passend zum Erntedankfest und der schönen neu renovierten Kirche verschiedene Aspekt von Dankbarkeit, die wesentlich für Beziehung und Glaube ist. Mit dem Heiliglied der Volksschulkinder, den rhythmischen Liedern des Kirchenchores und dem besonders erhebenden Vater Unser der Dorfmusik ging die Festmesse schwungvoll weiter. Nach der Kommunion brachten die Schulkinder mit ihren selbst gebastelten Blumen ihre persönlichen Wünsche und Hoffnungen für die Kirche vor Gott und die Pfarrgemeinde.

 

Bevor Abt Petrus den Schlusssegen spendete, bedankte sich P. Jacobus bei den vielen freiwilligen Helfern und Helferinnen für die tatkräftige Unterstützung in der Bauphase und erklärte die wesentlichen Veränderungen durch den Umbau. Das neu freigelegte Fresko von Lydia Roppolt deutete er mit den Worten der Künstlerin selbst.

 

Einen ganz speziellen Dank in Form einer Radierung der Pfarrkirche von P. Martin Mayrhofer übergab P. Jacobus an den „Motor der Baustelle“ Heidi Höllbacher, die mit großer Verlässlichkeit und Kontinuität die gesamte Bauphase von mehr als vier Monaten begleitete.

 

Diese schöne Feier fand danach bei einer Agape der Bäuerinnen begleitet von der Dorfmusik am Kirchenplatz ihren gemütlichen Ausklang. Vielen herzlichen Dank an alle, die zum Gelingen dieses besonderen Festes beigetragen haben und natürlich auch an alle, die sich Zeit genommen haben mitzufeiern!

 

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